Für Freunde gratis arbeiten
Vor diesem Problem ist wahrscheinlich schon jeder selbstständig Arbeitende gestanden:
Einzelne Mitglieder der lieben Bekanntschaft fühlen sich plötzlich als „beste Freunde“ und erwarten Gratisprodukte oder Gratisdienstleistungen.
Zuerst die Rechnung aus buchhalterischer Sicht:
Ich muss meine allerbeste Freundin Susi im Terminkalender eintragen. Die Selbstkosten, die mir aus dieser Behandlung entstehen, müssen ins Kassabuch eingetragen werden. In der Buchhaltung werden sie am Jahresende als Gewinn verbucht, 20 % davon gehen unmittelbar ans Finanzamt. Wenn man davon absieht, dass ich in der gleichen Zeit eine zahlende Kundschaft behandeln könnte, ist das ein doppelter Verlust.
Nun die Rechnung aus meiner Sicht:
Ich habe in meine Aus- und Weiterbildung Zeit, Energie und Geld gesteckt. Ich habe für die Aufrechterhaltung meines Geschäftsbetriebes Kreditrückzahlung, Miete, Energie, Versicherung, Kammerbeiträge etc. zu leisten.
Obwohl es mich immer wieder wütend macht, lehne ich Anträge auf Gratisbehandlungen jedes Mal freundlich ab.
Meine Erfahrung:
Wirkliche Freunde ziehen keine Vorteile aus einem Freundschaftsverhältnis.
Für alle, die sich ebenfalls mit dem Problem „gratis arbeiten“ beschäftigen müssen, gibt es dazu auch eine hilfreiche Grafik.
Einzelne Mitglieder der lieben Bekanntschaft fühlen sich plötzlich als „beste Freunde“ und erwarten Gratisprodukte oder Gratisdienstleistungen.
Zuerst die Rechnung aus buchhalterischer Sicht:
Ich muss meine allerbeste Freundin Susi im Terminkalender eintragen. Die Selbstkosten, die mir aus dieser Behandlung entstehen, müssen ins Kassabuch eingetragen werden. In der Buchhaltung werden sie am Jahresende als Gewinn verbucht, 20 % davon gehen unmittelbar ans Finanzamt. Wenn man davon absieht, dass ich in der gleichen Zeit eine zahlende Kundschaft behandeln könnte, ist das ein doppelter Verlust.
Nun die Rechnung aus meiner Sicht:
Ich habe in meine Aus- und Weiterbildung Zeit, Energie und Geld gesteckt. Ich habe für die Aufrechterhaltung meines Geschäftsbetriebes Kreditrückzahlung, Miete, Energie, Versicherung, Kammerbeiträge etc. zu leisten.
Obwohl es mich immer wieder wütend macht, lehne ich Anträge auf Gratisbehandlungen jedes Mal freundlich ab.
Meine Erfahrung:
Wirkliche Freunde ziehen keine Vorteile aus einem Freundschaftsverhältnis.
Für alle, die sich ebenfalls mit dem Problem „gratis arbeiten“ beschäftigen müssen, gibt es dazu auch eine hilfreiche Grafik.
Anja-Pia - 23. Okt, 12:20
29 Kommentare - Kommentar verfassen - 1298 x besucht